Über uns

© Markus M. Gloger/Space Affairs

Die Initiative „Astronautin“ möchte die erste deutsche Frau ins Weltall bringen.

Motivation:
Diese Mission begeistert vor allem junge Mädchen und Frauen für die Raumfahrt, Naturwissenschaften, Mathematik und Technik – und zwar durch eine umfangreiche Bildungs- und Förderstrategie.

Ebenso zentral sind Experimente auf der Internationalen Raumstation ISS, die wichtige wissenschaftliche Daten erheben sollen. Das Projekt erwartet neue Erkenntnisse zur weiblichen Physiologie und Psychologie. Und auch in den Bereichen Physik, Geowissenschaften und Klimaforschung sind Experimente in Planung.

„Astronautin“ zeigt gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft, dass die kommerzielle Raumfahrt immer wichtiger wird. Die Chancen solch einer unabhängigen Mission sind vielfältig: von der freien Planung von Partnerschaften und Kooperationen bis hin zum Aufbau der Mission selbst.

Hintergrund:
Claudia Kessler rief 2016 die Initiative „Astronautin“ ins Leben. Im April 2017 wurden in Kooperation mit dem deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Airbus zwei Astronautinnen ausgewählt. Nicola Baumann und Dr. Insa Thiele-Eich haben im August 2017 ihr Training für den Flug ins All 2020 begonnen. Der Gesamtumfang des Projektes liegt bei ca. 50 Millionen Euro.


Airbus ist ein Partner der Initiative "Astronautin" .

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